· 

Gesundheit ist das höchste und wichtigste Gut im Leben.

Schulmedizin und Naturheilkunde müssen sich nicht ausschließen

"Das Wohlbefinden und die Zufriedenheit eines Menschen findet dann statt, wenn sich Körper, Seele und Geist im Gleichgewicht befindet" diese Erkenntnis habe ich kürzlich gelesen und das kann ich gut nachvollziehen. Aber ich stelle fest,  dass wir, obwohl wir hierzulande überwiegend in einer guten Zeit in Wohlstand und Überfluss leben dürfen, physische und psychische Krankheiten zunehmen. Das Paradies hat also Schwachstellen. Ich erinnere mich an meine Kinder-und Jugendzeit. Mein Vater verdiente als Kfz-Mechaniker und späterer Bauhilfsarbeiter nicht viel. Als Alleinverdiener, deren Frauen überwiegend für Haushalt und Kindererziehung zuständig waren, hangelte man sich von Monat zu Monat und das Geld war immer knapp.  Zum Arzt ging man nur bei wirklich lebensbedrohlichen Krankheiten. Ansonsten bediente man sich aus der Natur, die viele gute Pflanzenheilmittel parat hielt. Natürlich hatte der Krieg seine Spuren hinterlassen und schon deshalb gab es viele Menschen mit gesundheitlichen Beeinträchtigungen. 

Im "Großen Buch der Naturmedizin", das aus dem Nachlass meiner verstorbenen Schwiegermutter stammt, habe ich einen interessanten Leitsatz von Hippokrates,  dem bedeutendsten Arzt des Altertums und Begründer der wissenschaftlichen Heilkunde, gelesen, der sich zum Thema "Gesundheit" bei mir eingeprägt hat: "Der Arzt kuriert - die Natur heilt!"