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Greta sollte lieber ihre Generation vor den digitalen Klimakillern warnen

Nicht in allem was sich grün nennt, steckt auch grün drin

CDU-Generalsekretär Paul Ziemiak hat vor ein paar Monaten gewagt, sich der jungen,  inzwischen zur Klima-Ikone hochgejubelten Aktivistin Greta Thunberg wegen ihrer Kritik am deutschen Kohleausstieg mit Gegenargumenten entgegen zu setzen, wobei prompt ein Shitstorm über ihn hereinbrach. Dass Klima-und Umweltschutz ein sehr wichtiges Thema ist, weiß inzwischen wortwörtlich jedes Kind. Das ist gut so! Ich bin so erzogen worden, der Natur und Umwelt und meinen Mitmenschen den nötigen Respekt entgegen zu bringen, was ich bei der jungen Generation oftmals vermisse. Was früher lange Zeit Bestand hatte, wird heute in einem rasanten Tempo wieder über den Haufen geworfen, nach dem Motto "Nix is fix". Für meinen Geschmack ist die heutige Zeit viel zu schnelllebig.

Deshalb finde ich es keineswegs gut, in punkto Energiewende in eine regelrechte Hysterie auszubrechen, wie es derzeit der Fall ist. Man möchte meinen, wir ständen kurz vor dem Weltuntergang. Ich und gewiss viele andere "Alten", die von der Greta-Generation bezichtigt werden, wir würden mit "unserem Verhalten" die Zukunft der "Jungen" ruinieren, sind es gewohnt, alles mit Bedacht, Überlegung insbesondere mit Maß und Ziel anzugehen. 

Genauso hat es kürzlich auch Paul Ziemiak sinngemäß gemeint. Meines Erachtens ist es mehr als unverantwortlich von der Greta-Generation und ihren Befürwortern, mit Hau-Ruck Aktionen die Versorgungssicherheit zu gefährden. Ebenso wie viele Arbeitsplätze, auch die ihrer Eltern, die ihr Studium mit deren finanziellen Unterstützung, sowie Hilfe aus staatlicher Förderung (Bafög) finanzieren., von denen sie erfahrungsgemäß selbst nur einen Bruchteil wieder zurückbezahlen. Reine Ideologie hat noch nie vernünftige Lösungen hervorgebracht. Derartige Schnellschüsse lassen auch die Frage nach der Bezahlbarkeit offen.

Etwas wollen und fordern "mit solchen Sachen, wie Kohle zu verbrennen, aufzuhören" um es mit den Worten der jungen Schwedin zu formulieren, ist das eine. Aber Greta ist, obwohl man es ihr optisch nicht ansieht, bereits dem Kindesalter entwachsen. Deshalb kann man ihr auch zumuten, wenn sie schon derartige Parolen in die Welt hinausposaunt, sich über eine realistische und konstruktive Umsetzung umfassend zu informieren. Dass Natur-und Umweltschutz nur weltweit Sinn macht, um den Planeten lebenswert zu erhalten, dürfte jedem klar denkenden Menschen bewusst sein. So kann beispielsweise Deutschland, Schweden und insgesamt Europa dazu lediglich beitragen. Erst wenn das auch die Länder der anderen Kontinente tun, kann dieses schwierige Unterfangen gelingen, denn das Klima kennt nun mal keine Grenzen.

Deshalb ärgern mich Sätze der unbedarften Greta, in denen es heißt „Deutschland hat eine unglaubliche Chance und eine unglaubliche Verantwortung". Gemäß des Bundesumweltministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMU) hatte Deutschland im Jahr 2015 bei den Treibhausgasemmissionen lediglich 1,9 Prozent im internationalen Vergleich.    

Seit 1990 hat die deutsche Klimapolitik erhebliche Fortschritte erzielt:  Bis 2017 wurden die jährlichen Treibhausgasemissionen um schätzungsweise 27,7 Prozent reduziert. Der Anteil erneuerbarer Energien am Primärenergieverbrauch wurde um 13,1 Prozent verzehnfacht und der Primärenergieverbrauch pro Kopf wurde um knapp zehn Prozent gesenkt. 

 

Deutschland unterstützt Entwicklungs- und Schwellenländer bei der Finanzierung und Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen sowie von Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel. Im Jahr 2016 hat Deutschland Haushaltsmittel in Höhe von rund 3,4 Milliarden Euro für die internationale Klimafinanzierung bereitgestellt. Dies entspricht einer Steigerung von rund 25 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (rund 2,7 Milliarden Euro). Zusätzlich wurden über die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und die Deut-sche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) rund 5,2 Milliarden Euro aus Kapitalmitteln zugesagt. Der Schwerpunkt der deutschen Klimafinanzierung liegt auf der direkten Zusammenarbeit mit Entwicklungs- und Schwellenländern, wobei diese im Jahr 2016 mit mehr als 80 Prozent unterstützt wurden. Man ist in Deutschland, obwohl natürlich noch Nachbesserungsbedarf besteht, auf einem guten Weg, im Gegensatz zu anderen Ländern. 

 

Ich möchte nicht zu weit ausholen, denn jeder kann Zahlen, Daten und Fakten auf www.bmu.de nachlesen. Es ist schon fast amüsant, wie die Parteien, in nicht uneigennütziger Art und Weise auf den Zug von Greta Thunberg aufgesprungen sind und ihre Thesen als unstrittig und unumstößlich propagieren, von den Bürgern umgarnt und hofiert werden. Manche meinen, wenn sie nur "Grün" hören, lesen und sich solchen organisierten Zusammenschlüssen anschließen, sie automatisch Natur-und Umweltschützer sind. Sie beruhigen damit ihr eigenes Gewissen und outen sich bei jeder sich bietenden Gelegenheit als Gutmenschen und Weltretter. Die Wirklichkeit sieht jedoch anders aus: Wenn nämlich alle diese Umweltfanatiker und Klimareligionsanhänger für ihre fragwürdigen Wünsche, Ideen und Forderungen selbst zahlen müssten, dann wäre vieles nicht mehr so easy und dringend. Die Hysterie würde sich schnell legen. Auch sie hängen an ihren persönlichen Annehmlichkeiten wie Autos, Urlaub, Flug-und Schiffsreisen, Energiekonsum, Haushalts-und Unterhaltungselektronik beziehungsweise alle den neuen Errungenschaften der heutigen Zeit, wie man immer wieder nachlesen und feststellen kann.  

Die Greta-Internetgeneration ist bei der Umweltverschmutzung vorne dran

Klimawandel
Greta täte gut daran, die jüngere Generation vor den Klimakillern Youtube & Co zu warnen, als die "Alten" zu verteufeln

Wenn viele meinen, dass der Flugverkehr die höchste CO²-Emission verursacht, unterliegen sie einem Irrtum. Die Digitalisierung ist die neue Herausforderung. "Der CO2-Ausstoß aller Serverfarmen und Rechenzentren ist höher als der aller weltweiten Fluggesellschaften“, sagte Reinhard Ploss, Vorstandsvorsitzender des Chipherstellers Infenion. Allein der Stromverbrauch des Internets verursacht so viel CO² wie der weltweite Flugverkehr. Dass der Videodienst YouTube großen Einfluss insbesondere auf Kinder und Jugendliche hat, ist unbestritten. Ein Informatiker namens Rezo, der auf dieser Videoplattform mit Lob und Kritik über irgendwelche x-beliebigen Themen Geld verdient, hat mit seinem Anti-CDU-Video kurz vor der Europawahl unerwartet Aufmerksamkeit erregt, denn über YouTube können in kürzester Zeit Millionen Menschen erreicht werden – vor allem junge. Darunter viele Minderjährige, dessen Klicks aus vielerlei Gründen entstanden sind. Ich kann mir vorstellen, dass manche der pubertierenden Teenies nicht die geringste Ahnung von Politik und Parteien haben, aber den wild gestikulierenden Jungen mit den blauen Haaren, der mit einem Haarfärbemittel die Umwelt verschmutzt, süß finden. Auch weil er gesagt hat, dass die CDU böse ist, er sie blöd findet und sie deshalb auf keinen Fall wählen sollte, obwohl ihnen die Europawahl eigentlich noch gar kein Begriff ist und sie noch gar nicht wählen dürfen. Das kam, genauso wie der Hype um Greta Thunberg mit ihrer "Friday for Future" -Aktion den Grünen zugute. Nur so erzielten sie meines Erachtens diesen spektakulären Wahlerfolg. Neben YouTube gibt es auch noch weitere kommunikative Möglichkeiten - wie zum Beispiel Facebook, Twitter, Instagram, Snapchat - sich mit seinen Freunden und der ganzen Welt auszutauschen. Mit all seinen Vorteilen, aber auch Gefahren versteht sich. YouTube dürfte eine der meistgenutzten Apps auf den Smartphones von Kindern und Jugendlichen sein. Laut JIM-Studie 2017 nutzen 88 Prozent der Jugendlichen YouTube mindestens mehrmals pro Woche, 63% sogar täglich. Bis heute werden sich die Zahlen noch weiter noch oben bewegt haben. Auch das Smartphone avancierte inzwischen zur selbst gewählten elektronischen Fußfessel, die die Umwelt extrem belastet. Klein, unscheinbar, winziger Akku, kaum Stromverbrauch. Doch Lotfi Belkir, Forscher an der W. Booth School of Engineering Practice and Technology in Kanada, hat herausgefunden, dass die Emissionen bei Produktion und Gebrauch der Smartphones deutlich höher seien als bislang vermutet. Derzeit beträgt das Wachstum in der Informations- und Kommunikationstechnik-Branche (IKT) jährlich 1,5 Prozent. "Wenn das so weitergeht, wird diese Branche im Jahr 2040 für 14 Prozent aller Emissionen verantwortlich sein", sagt Belkhir. Das entspräche der Hälfte dessen, was der Verkehr weltweit verursache.Fakt ist, dass bei jeder SMS, jedem Telefonat, Video-Download ein Server in einem Rechenzentrum eingeschaltet wird, der diese Kommunikation ermöglicht, obwohl das Smartphone selbst sehr energieeffizient ist. Der Haken liegt in der Herstellung. Da braucht es fünf bis zehn Mal so viel Energie und CO² wie in der Nutzung", erklärt Ralph Hintemann vom Borderstep-Institut für Nachhaltigkeit. Besonders der Abbau notwendiger Rohstoffe wie Erze, Metalle und seltener Erden sei sehr energieintensiv. Wenn das Smartphone dann in der Nutzung über seine Apps Dienste in Rechenzentren anstoße für die Datenübertragung, benötige man nochmals den Faktor zehn, um das Smartphone zu betreiben. "Das Smartphone braucht in seiner Nutzung 20 Mal so viel Energie und CO2, wie das eigentliche Gerät.Besaßen 2011 noch 700 Millionen Menschen weltweit ein Smartphone, warenes 2017 schon drei Milliarden. Und die Smartphone-Nutzer befinden sichim Datenrausch - sie surfen immer mehr: Allein beim weltweiten AnbieterVodafone hat sich das Datenvolumen in den vergangenen fünf Jahrenverzwölffacht - auf mehr als 2.700 Petabyte. Auch was die Nachhaltigkeit betrifft, stecke diese noch in den Kinderschuhen. Das hat die Deutsche Umwelthilfe (DUH) in einer Studie festgestellt. Es gäbe noch kaum Vertragsangebote, die dazu führen, dass die Geräte wiederverwendet werden. Im Gegenteil, die Gestaltung der Verträge sei meist so, dass die Geräte jährlich gewechselt werden sollen. Zum Stand vergangenen Jahres wurden per Monat Mai 54 Millionen Smartphones in Deutschland genutzt. Ich empfinde es als skandalös , dass 124 Millionen Altgeräte in den deutschen Schubläden liegen, obwohl sie gebrauchsfähig wären. Das belastet die Umwelt, liebe Greta wenn man unbedingt immer das neueste, was auf dem Markt ist, haben muss. Das ist eindeutig eine heutige Zeiterscheinung und nicht die meiner Jugend. Hier Verzicht zu üben, das würde wirklich etwas bringen, anstatt ständig auf das vorzeitige Abschalten der Kohlekraftwerke zu pochen. Da könntest du mal Fürsprecherin bei deiner Generation sein, um dies zu unterbinden, anstatt uns "Alten" den Schwarzen Peter zuzuschieben. "Für jedes Handy, das professionell wiederaufbereitet wird, können 48 Kilo CO2 eingespart werden" so die Deutsche Umwelthilfe, die beklagt, dass viele Hersteller eine Reparatur boykottieren.Die Reparaturfähigkeit von Smartphones nimmt immer weiter ab, die Gerätewerden immer empfindlicher, immer komplexer. Häufig sind Bauteileverklebt, die von Verbrauchern auch nicht austauschbar sind - wie derAkku von Geräten. Auch sei die Reparatur von den Herstellern absichtlich zu teuer gemacht, damit mehr Neugeräte verkauft werden. Die Deutsche Umwelthilfe fordertdeshalb steuerliche Vorteile für die Reparatur von Smartphones und eineQuote zur Wiederverwendung, die ungefähr bei 15 Prozent liegen könnte.

 

Eine relativ neue Umweltsauerei sind die Bitcoins, die mehr CO² verursachen als Jordanien. Das Bitcoin-Zahlungssystem wurde von dem unter Pseudonym auftretenden Satoshi Nakamoto erfunden, der es im November 2008 in einem Dokument beschrieb und im Januar 2009 eine Open-Source-Referenzsoftware dazu veröffentlichte.

Das Bitcoin-Netzwerk basiert auf einer von den Teilnehmern gemeinsam verwalteten dezentralen Datenbank, der Blockchain, in der alle Transaktionen verzeichnet sind.

 

Mit Hilfe kryptographischer Techniken wird sichergestellt, dass gültige Transaktionen mit Bitcoins nur vom

jeweiligen Eigentümer vorgenommen und Geldeinheiten nicht mehrfach

ausgegeben werden können. Wissenschaftler der Technischen Universität München errechneten, wie groß deren ökologischer Fußabdruck sei. So verbrauchten Rechner gemäß Stand November 2018 rund 45,8 Billionen Wattstunden pro Jahr. Dies führt der Studie zufolge zu einem jährlichen Ausstoß von 22 bis 22,9 Tonnen CO².

 

Es gibt also genügend Handlungsfelder für die Greta-Generation, die sich zunehmend selbst der Zukunft beraubt.  Es ist eine Milchmädchenrechnung, wenn sie auf die sofortige Abschaltung der Kohlekraftwerke in Deutschland pocht, während weltweit 1400 neue in Planung sind und bereits gebaut werden. Der Erfolg der Maßnahmen, wenn zum Beispiel die Dieselfahrzeuge aus den Städten ausgesperrt werden, ist verschwindend gering, im Gegensatz zum hohen wirtschaftlichen Schaden, der damit angerichtet wird. 

Nicht panische Entschlüsse, sondern Nachhaltigkeit einfordern

Besonders der Greta-Generation fehlt das Bewusstsein der Nachhaltigkeit.
Besonders der Greta-Generation fehlt das Bewusstsein der Nachhaltigkeit.

Es müssen unbedingt Wege zur Nachhaltigkeit gefunden werden, wobei jeder Einzelne gefragt ist, um CO² einzusparen. Und es gibt auch schon einige Ideen und Umsetzungen, die dies bewerkstelligen. Aber es braucht halt die Zeit, die es braucht, um effizient und nachhaltig zu wirken. Ruck-Zuck-Aktionen wie beim vorzeitigen Abschalten von Kernkraftwerken, die in Nachbarländern wieder neu gebaut werden oder von Kohlekraftwerken, ohne die Versorgungssicherheit zu gewährleisten, erachte ich als verantwortungslos. Mehr verspräche ich mir davon, wenn man zum Beispiel digitalen Müll einsparen würde. Forscher behaupten dass YouTube dies mit einfachsten Mitteln könnte. Sie beziffern es mit 300.000 Tonnen. Jede noch so kleine Maßnahme Einzelner fällt im Großen Ganzen ins Gewicht. Standby ist so eine. Meist schaltet man den Fernseher oder den Computer aus Bequemlichkeit nicht ab. Das gilt besonders bei der Unterhaltungselektronik, die durch einen hohen Energieverbrauch auffällt. Es lohnt sich also, diese nicht auf Standby zu belassen, selbst wenn es nur für einen kürzeren Zeitraum ist. Die eingesparten Kosten läppern sich, schon gar, wenn man diese Methode bei mehreren Geräten praktiziert. Gegen mehr Geld am Ende des Monats wird keiner etwas einzuwenden haben.

Man schätzt, dass jährlich ca. 1,2 Milliarden Euro an Stromkosten durch Stand-by verursacht werden. Dabei könnte man viele Geräte die meiste Zeit des Tages einfach

komplett vom Netz trennen, ohne weitere Einbußen hinnehmen zu müssen.

Der International Energy Agency (IEA) zufolge, befinden sich in den

Industrieländern im Schnitt 20 Geräte im Stand-by-Betrieb. Das macht

5-10% des Stromverbrauchs im Haushalt und rund 1% der CO2-Emissionen

aus.

So verbraucht ein moderner Fernseher im Stand-by-Zustand zwar „nur“ noch

permanent ca. 1 Watt, 20 Stunden pro Tag wird dieser aber gar nicht

genutzt, da in dieser Zeit meist sowieso niemand zuhause ist. Ähnlich

verhält es sich mit dem Heim-PC mit Drucker, Monitor und DSL-Router.

Diese verbrauchen etwa 32 Watt pro Stunde im Stand-by-Zustand. Wer dann

noch eine Stereoanlage mit ca. 10 Watt pro Stunde im Stand-by vorhält,

der summiert unnötigen Energieverbrauch schnell auf 100 Euro und mehr

pro Jahr. Diese Erkenntnis könnte ein plausibler Grund sein, Energie einzusparen. Denn wer hat nicht gern am Ende des Monat oder des Jahres ein wenig mehr Geld im Geldbeutel oder auf dem Konto.

 

Meines Erachtens sollten alle Möglichkeiten der Einsparungen, genauso aber der erneuerbaren Energien ausgeschöpft werden, um die Energiewende voran zu bringen. Dazu braucht es die Anstrengungen und Bemühungen aller Generationen.

 

Als letzte Anmerkung für die Greta-und Friday-for-Future-Generation: In der Geschichte hat bisher technischer Fortschritt immer dazu geführt, dass wir noch mehr Ressourcen verbrauchen. Warum sollte die digitale Revolution anders verlaufen?

 

Auch eure Nachfahren werden euch Vorwürfe machen, warum ihr nicht sorgsamer mit "ihrer" Welt umgegangen seid. Und mit Recht, wenn man die derzeitige Entwicklung beobachtet. Wenn ihr streiken könnt, müsst ihr auch handeln und im Verzicht üben, statt es nur von den Erwachsenen einzufordern. Geht mit gutem Beispiel voran und verändert die Welt, so wie sie euch gefällt. Arbeitet an euren Fehlern, statt nur die ältere Generation als Sündenbock hinzustellen. Handelt lieber, als nur zu kritisieren. Statt Panik und Angst zu verbreiten, sucht lieber nach konstruktiven Lösungen. Ansonsten kann man euch nicht ernst nehmen.